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„Die langanhaltende Einsamkeit ist kritisch!“
Die Forschung zum Thema Einsamkeit ist noch jung und gleichzeitig hochrelevant. Lisa Joanne Klasen forscht am SHARE Berlin Institut und promoviert zum Thema.
Lisa Joanne Klasen, wissenschaftliche
Mitarbeiterin am SHARE Berlin Institut
Die langanhaltende Einsamkeit ist kritisch!
Die Forschung zum Thema Einsamkeit ist noch jung und gleichzeitig hochrelevant. Lisa Joanne Klasen forscht am SHARE Berlin Institut und promoviert zum Thema. Im Interview mit uns spricht sie darüber, was Einsamkeit eigentlich ist, welche Rolle lose Bekanntschaften spielen und warum unser Einsatz wirklich einen Unterschied macht.
SHARE Berlin Institut
Drei Erkenntnisse, die unsere Arbeit bestätigen
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01
Lose Beziehungen wirken — oft mehr als gedacht
Bekanntschaften, kurze Gespräche, eine vertraute Person im Treppenhaus: Lose Kontakte verringern Einsamkeit und sind schnell geknüpft. Genau das, was wir mit unseren Besuchspartnerschaften und Generation Nachbarschaft jeden Tag möglich machen.
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02
Ehrenamt schützt das Wohlbefinden
Forschung zeigt: Ehrenamt gibt Menschen das Gefühl, Teil der Gesellschaft zu sein. Es schützt nicht nur die Beglückten, sondern auch die Freiwilligen selbst. Eine doppelte Wirkung, die wir oft erleben.
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03
Niedrigschwellige Angebote machen den Unterschied
Generationenbegegnung, Begegnungsstätten in der Nachbarschaft, ein offenes Ohr, all das wirkt präventiv. Lisa Klasen plädiert dafür, solche Angebote sichtbarer zu machen. Unsere Standorte und Veranstaltungen tun genau das.
Bekanntschaften – auch die loseren – tun gut, sie verringern Einsamkeit und können Einsamkeit im Idealfall vorbeugen.
Das vollständige Interview als PDF
Alle Fragen und Antworten — kostenlos zum Download.
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